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Wir zeigen Ihnen hier die Original-Geräte der Ostasiatischen Küche, damit Sie sehen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie Ihre eigenen Küchengeräte verwenden.
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Wok
Pfannenbraten im Wok: Sobald das Öl im Wok fast rauchheiß ist, werden die sorgfältig geschnittenen Zutaten dazugegeben und mit schnellem Wenden und Rühren wenige Minuten gebraten. Die Poren des Gargutes schließen sich sofort, Aroma, Vitamine und Mineralstoffe bleiben erhalten. Speisen aus dem Wok sind sehr bekömmlich und schmecken am besten, wenn sie sofort serviert werden.
Für das gleichmäßige Garen ist es sehr wichtig, daß alle Zutaten in akkurat gleich große Stücke geschnitten werden. Verwenden Sie dazu ein scharfes Messer und ein massives Holzbrett.
Beim Schneiden verfahren Sie immer nach dem gleichen Prinzip: Das Gargut (Fleisch, Fisch oder Gemüse) wird zuerst in Scheiben geschnitten (Fleisch quer zur Faser), dann in Streifen und zuletzt in Würfel. Die Größe variiert je nach Rezept.
Garen Eine dem Rotkochen (siehe Shanghai-Küche) verwandte Technik
ist das Weißkochen; anstatt Soja-Sauce wird Brühe verwendet.
Sieblöffel Eingeweichte Nudeln, blanchiertes Gemüse oder Fritiertes schöpft man am besten mit diesem Sieblöffel heraus: Er besteht aus Messingdrahtgeflecht. |
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Servieren
In Indonesien ißt man mit Löffel und Gabel. Auch hier werden alle Speisen gleichzeitig aufgetragen. Nur Desserts und Früchte werden später gereicht.
In Japan ißt man mit Stäbchen. Sie sind meist aus gelacktem Holz und etwas spitzer als chinesische Stäbchen. Anders als in China bekommt hier jeder Tischgast kleine Portionen der Speisen im eigenen Schälchen.
Essen mit Stäbchen
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